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Die Wichtigkeit von Sicherheitsgurt

Airbag spart Leben

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Sicher unterwegs – Kopfstützen schützen im Straßenverkehr

Auch der vorsichtigste und aufmerksamste Fahrer kann ein Mal in einen Unfall verwickelt werden. Um das Risiko von schwerwiegenden Verletzungen zu reduzieren, können einfache Vorsorgemaßnahmen, wie die richtige Sitzhöhenverstellung, das Tragen von Gurten, Rücklehnen- und Lenkradeinstellung, sowie vor allem die richtige Kopfstützenpositionierung, beitragen.

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Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten oder während des Stillstands vor einer Ampel, kann ein Heckaufprall zu Verletzungen im Nackenbereich und zu Folgebeschwerden führen. Eine richtig eingestellte Kopfstütze verspricht mehr Sicherheit im Straßenverkehr und fängt den Überstreckungsvorgang der Halswirbelsäule ab. Daher sollte man die Kopfstützeneinstellung genau so ernst nehmen, wie das Anlegen des Gurtes. Es gibt verschiedene Sitzsysteme und Kopfstützen, unter anderem passive und aktive. Die zentrale Rolle der heutigen Kopfstützen ist es, die Aufprallenergie, dank ihres energieabsorbierenden Materials, auf ein Minimum zu reduzieren.

Die richtige Einstellung der Kopfstütze sollte für den Autofahrer, so selbstverständlich wie das Anlegen des Gurtes und die Einstellung der Seiten- und des Rückspiegels werden. Ebenfalls sollte man als Beifahrer oder Mitfahrer auf der Rückbank darauf achten, sich vor Fahrtbeginn die Kopfstütze richtig eingestellt zu haben, da man bei einem Aufprall von hinten, für einen kurzen Moment aus dem Sitz gehoben wird. Bei einer zu tief eingestellten Kopfstütze kann die Halsmuskulatur überdehnt werden, was folglich zu Schmerzentstehungen führt.

Kopfstützen richtig einstellen – verringern Sie das Verletzungsrisiko bei Auffahrunfällen

Bei so genannten Bagatellunfällen, bzw. bei Verkehrsunfällen, bei denen kein oder nur ein geringer Blechschaden erkennbar ist, kommt es sehr oft vor, dass Autofahrer und betroffene Autofahrerinnen Schleudertraumata beklagen. Bei den kraniozervikalen Beschleunigungstraumata handelt es sich meist um Heckkollisionen, in selteneren Fällen um Frontalzusammenstöße, sowie andere Zusammenstöße.

Seien Sie beim Heckaufprall optimal geschützt, indem Sie Ihre Kopfstütze so hoch wie möglich, bzw. bis max. zur Kopfoberkante einstellen. Auch der Autositz kann dazu beitragen, dass der Kopf besser positioniert wird und die Kopfstütze die Kraft des Aufpralls abfangen kann. Stellen Sie Ihre Lehne steil ein, da die Stütze dadurch nah an den Hinterkopf rückt. So befindet sich die Oberkante der Kopfstütze auf der gleichen Höhe mit der Oberkante des Kopfbereiches und der Hinterkopf lehnt an die Kopfstütze richtig an. Liegt der Kopf zu weit von der Kopfstütze entfernt, kann dies dazu führen, dass der Kopf zu spät aufgefangen und die Halswirbelsäule unglücklich belastet wird.

Vernachlässigen Sie die korrekte Einstellung der Kopfstütze nicht, da dadurch ein Halswirbel-Schleudertrauma oftmals verhindert werden kann. Fachleute empfehlen einen Höchstabstand vom Hinterkopf bis zur Kopfstütze von vier Zentimetern. Die Oberkante des Kopfes sollte mit der Oberkante der Kopfstütze übereinstimmen. Sollte dies in Ihrem Fall nicht möglich sein, da Sie eine sehr große Person sind, sollten Sie die höchste Position einstellen. Bei sehr kleinen Personen sollte die tiefste Position éingestellt werden. Bei Frontalkollisionen stehen für einen optimalen Schutz vor Unfallverletzungen das Tragen der Gurte und der Airbag im Vordergrund.

Auch beim Autokauf sollte man auf gute Kopfstützen, sowohl auf den Vordersitzen als auch auf der Heckbank, achten, und ein besonderes Augenmerk den Sitzen und der Sitzverankerung schenken.

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